Netzwerk- und Dialogabend am 02. November 2026 im Futurium Berlin
Im Rahmen der Berlin Science Week bringt das Forum Einstein Telescope Lausitz am 02. November 2026 im Futurium Berlin hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Europa zusammen, um über eine zentrale Zukunftsfrage zu diskutieren: Wie entstehen die Wissenschafts- und Innovationszentren Europas von morgen? Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Mit dem Einstein Telescope steht Europa vor einer Entscheidung von außergewöhnlicher wissenschaftlicher, technologischer und politischer Tragweite. Die Lausitz bewirbt sich gemeinsam mit Sardinien um den Standort einer der bedeutendsten Forschungsinfrastrukturen Europas. Die Standortentscheidung wird 2027 erwartet.
Im Rahmen der Berlin Science Week 2026 bringt das Forum Einstein Telescope Lausitz hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Europa zusammen, um über eine zentrale Zukunftsfrage zu diskutieren:
Wie können wissenschaftliche Exzellenz, technologische Innovation und europäische Zusammenarbeit die Wettbewerbsfähigkeit Europas stärken und neue Perspektiven für ganze Regionen schaffen?
Das Einstein Telescope steht beispielhaft für die Frage, wie Europa seine großen Zukunftsinvestitionen gestaltet. Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, zentrale Akteure aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zusammenzubringen, Einblicke in den europäischen Standort- und Entscheidungsprozess zu gewinnen und die Bedeutung großer Forschungsinfrastrukturen für Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und regionale Entwicklung zu diskutieren.
Den politischen Impuls des Abends geben die Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland, Elisabeth Kaiser MdB und der Sächsische Staatsminister für Wissenschaft, Kultur und Tourismus, Sebastian Gemkow MdL. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Europa werden sie über die Rolle großer Forschungsinfrastrukturen für Europas Zukunft diskutieren.
Neben dem Bühnenprogramm erwartet Sie eine interaktive Experience Zone, die Einblicke in Gravitationswellenforschung, Zukunftstechnologien und die europäische Dimension des Einstein Telescope bietet.
Ein besonderer Teil des Abends ist die Mitwirkung des britischen Komponisten Arthur Jeffes, der wissenschaftliche Daten und Musik auf außergewöhnliche Weise miteinander verbindet und damit neue Perspektiven auf die Erforschung unseres Universums eröffnet.
Freuen Sie sich auf:
- hochrangige politische und wissenschaftliche Impulse
- Einblicke in eine der ambitioniertesten Forschungsinfrastrukturen Europas
- eine interaktive Experience Zone rund um Gravitationswellenforschung, Zukunftstechnologien und den Wissenschaftsstandort Lausitz
- Gespräche mit Entscheiderinnen und Entscheidern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft
- exklusive Einblicke in den europäischen Standort- und Entscheidungsprozess
- Networking im Rahmen der Berlin Science Week